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		<title>Unkel</title>
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		<description>Newsfeed der Stadt Unkel</description>
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			<title>Unkel</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 12 May 2012 14:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Musik in Unkeler Gassen</title>
			<link>http://www.unkel.de/bildung-kultur-sport/kulturveranstaltungen.html</link>
			<description>Auf den romantischen Plätzen der Unkeler Altstadt präsentieren talentierte Musiker ihr Können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>Unkeler Literaturfest</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2012/03/21/unkeler-literaturfest.html</link>
			<description>Bekannte Schriftsteller haben in Unkel gelebt - daran soll vom 21. bis 25. März erinnert werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An historischen Orten sollen vom 21. bis 25. März verschiedene Lesungen stattfinden. Bei der Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch wird die Autorin Gabriele Büch unter dem Titel &quot;Die Sternenblume der Freundschaft&quot; über Sibylle Mertens-Schaaffhausen und Adele Schopenhauer referieren.</p>
<p class="bodytext">Website:&nbsp;<a href="http://www.rheinlaender-magazin.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.rheinlaender-magazin.de</a><br />E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:info@rheinlaender-magazin.de" >info@rheinlaender-magazin.de</a>&nbsp;<br />Tel.: 02224/7796512</p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>Auftakttreffen des Projekts Kulturstadt</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2012/03/07/auftakttreffen-des-projekts-kulturstadt.html</link>
			<description>Am 7. März konnten Bürgerinnen und Bürger aus allen Stadtteilen ihre Ideen und Wünsche einbringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein volles Haus bescherte das Pilotprojekt „Unkel – Kulturstadt am Rhein“ dem „Kleinen Schulz“ am Mittwochabend in Unkel: Rund 140 interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden sich ein, um mehr zu erfahren über das Vorhaben, welches Unkel &nbsp;in der Weiterentwicklung zu einer wirtschaftlich ausgerichteten Kulturstadt verhelfen soll.</p>
<p class="bodytext">Viele waren gekommen: Unkeler Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Kunst und Kultur, von (Kultur)Unternehmen und Vereinen, Immobilienbesitzer der Innenstadt, aus Gastronomie, Hotellerie und dem Einzelhandel, parteiübergreifend und vor allem neugierig, welche Möglichkeiten das Projekt für die Weiterentwicklung ihrer Stadt bieten würde. Nur noch Stehplätze hatte es zu vergeben, als Bürgermeister Gerhard Hausen die Gäste begrüßte und die Vorarbeiten zu dem Projekt in Erinnerung rief. Er verwies vor allem auf das 2007 durch die Unkeler Zukunftswerkstatt entstandene „Leitbild 2012“, das eine „Initialzündung“ für das Projekt war. Dieses herausragende Engagement Unkeler Bürgerinnen und Bürger habe das Mainzer Wirtschaftsministerium überzeugt, die kulturwirtschaftliche Entwicklung von Unkel als Pilotprojekt zu unterstützen, so Dr. Joe Weingarten, zuständiger Abteilungsleiter im Mainzer Wirtschaftsministerium. „Wir gehen in diesem Projekt gemeinsam mit den Unkeler Bürgerinnen und Bürgern einen neuen Weg“, &nbsp;so Dr. Weingarten, „der im Ergebnis dazu beitragen soll, Unkel als Wohn- und Lebensort lebens- und liebenswert zu erhalten.“</p>
<p class="bodytext">Dr. Karin Drda-Kühn, Geschäftsführerin von Kultur und Arbeit e.V. (Berlin/Bad Mergentheim) und erfahrene &nbsp;Projektleiterin für kulturwirtschaftliche Vorhaben der Stadt- und Regionalentwicklung, stellte im Anschluss das Pilotprojekt vor und ließ keinen Zweifel an der Zielsetzung: „Wir wollen Ende 2012 konkrete Ergebnisse in Unkel sehen, in der kulturwirtschaftlichen Ausrichtung und vor allem im Immobilienmanagement der Innenstadt“. Dazu habe sie mit Professor Dietmar Wiegand einen ausgewiesenen Experten ins Team geholt, der gemeinsam mit den Immobilieneigentümern der Unkeler Innenstadt das Problem des Leerstands angehen wird. „Dies ist ein Angebot, das durch das Projekt allen Unkeler Immobilieneigentümern gemacht wird.“</p>
<p class="bodytext">Anschließend &nbsp;wurde es in der Tat sehr konkret: Aufgeteilt in zwei Arbeitsgruppen zu den Themen „Kulturwirtschaft“ und „Immobilienmanagement“ wurden beispielsweise Unkeler Stärken und Schwächen &nbsp;aus Sicht der Kulturwirtschaft erfasst und die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an die Immobilieneigentümer wie der Nutzer der Innenstadt definiert. &nbsp;Fazit: In sieben Themenfeldern (Immobilienentwicklung, &nbsp;Kultur, Kulturunternehmertum, Kulturtourismus, Kulturelle Bildung, Kommunikation und Netzwerke und Nachhaltigkeit) werden sich die Unkeler in den nächsten Monaten engagieren können. Bereits am Abend der Veranstaltung konnten die Teilnehmer sich in entsprechende Arbeitsgruppen eintragen, und &nbsp;für alle Themenfelder meldeten sich zahlreiche Interessenten zur Mitarbeit. Das sei ein „großartiges und konstruktives Ergebnis der Veranstaltung“, so Karin Drda-Kühn, die den positiven Geist der Veranstaltung auch in die Arbeit der nächsten Wochen sehen will.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>Vertragsunterzeichnung</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2012/02/06/vertragsunterzeichnung.html</link>
			<description>Pilotprojekt Kulturstadt Unkel am Rhein: Vertrag unterzeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jetzt haben es Stadt und Bürgerschaft mit Brief und Siegel: Stadtbürgermeister Gerhard Hausen als Vertreter der Stadt und Dr. Silke Dierks als Vertreterin des Wirtschaftsministeriums unterzeichneten am Donnerstag gemeinsam einen Kooperationsvertrag, der Grundlage der Weiterentwicklung Unkels zur &quot;Kulturstadt am Rhein&quot; ist. Unkels Stadtentwicklung erhält damit neuen Schub mit dem Ziel, ein kulturwirtschaftlich ausgerichtetes Profil zu entwickeln. Besonderes Augenmerk wird darauf liegen, für die Innenstadt kulturwirtschaftlich ausgerichtete Projekte umzusetzen und das innerstädtische Immobilienmanagement zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Mit der Vertragsunterzeichnung sind nun die formalen Rahmenbedingungen geklärt, unter denen das landesweite Pilotprojekt starten kann: &quot;Hand in Hand&quot;, so Stadtbürgermeister Hausen, wollen Stadt und Bürgerschaft einen gemeinsamen Weg gehen, der Bürgerinnen und Bürger aktiv einbezieht. Ausdrücklich dankte er Dr. Silke Dierks für ihre engagierte Mitwirkung bei dem Pilotvorhaben, das Wirtschaft, Kultur und Tourismus zusammen führen soll. Ebensolchen Dank formulierte er an Unternehmer wie die Firma Rabenhorst sowie an engagierte Bürgerinnen und Bürger aus der Zukunftswerkstatt Unkel und die Mitglieder des Vereins Touristik und Gewerbe (TUG). Sie alle hätten durch ihre Mitwirkung während der letzten Monate gezeigt, &quot;welche Kräfte sich entwickeln lassen, wenn es um eine gemeinsame Sache geht, die uns allen am Herzen liegt&quot;. Dr. Silke Dierks bestätigte noch einmal, &quot;dass das Wirtschaftsministerium bereit ist, Stadt und Bürgerschaft aktiv in diesem Prozess zu unterstützen, um hieraus Erkenntnisse für alle Städte in Rheinland-Pfalz gewinnen zu können&quot;.</p>
<p class="bodytext">In einer ersten Veranstaltung am 7. März 2012 in Unkel soll Bürgerinnen und Bürger erstmals die Möglichkeit eröffnet werden, sich aktiv zu beteiligen. Motto: „Die Stadtmitte prägt die Stadt -- und gehört jedem Bürger“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>Projekt Kulturstadt Unkel am Rhein</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2012/01/29/projekt-kulturstadt-unkel-am-rhein.html</link>
			<description>Pilotprojekt des Landes Rheinland-Pfalz entwickelt Unkel zur Kulturstadt am Rhein und baut ein kulturbasiertes Netzwerk unter Bürgerbeteiligung auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Start frei für ein rheinland-pfalz-weit außergewöhnliches Vorhaben, das Unkel zur „Kulturstadt am Rhein“ weiter entwickeln will. Mit Unterstützung des Landes und aktiver Einbindung der Bürgerschaft soll in Unkel ein kulturwirtschaftliches Netzwerk entstehen. Dieses wird zunächst das kulturwirtschaftliche und kulturtouristische Potential identifizieren underste Projekte umsetzen. Ganz oben auf der Agenda steht das Immobilienmanagement der Kernstadt, um die Innenstadt zu beleben und attraktiver zu gestalten – für Einheimische wie für Gäste.</p>
<p class="bodytext">Hintergrund sei, so Bürgermeister Gerhard Hausen, „dass wir Unkel neu aufstellen wollen, um attraktiv für (Neu)Bürgerinnen und Bürger und Gäste zu bleiben“. Denn die Probleme sind vielerorts sichtbar: Leerstand in der Innenstadt, verbunden mit einem reduzierten Einzelhandelsangebot und verminderter Kaufkraft, drohendem Rückgang der Bürgerschaft aufgrund des demografischen Wandels, „Das sind Phänomene, mit denen derzeit viele Kommunen zu kämpfen haben“, so der Bürgermeister, „doch wir wollen nicht einfach zuschauen, sondern aktiv und vor allem gemeinsam die Probleme anpacken.“ Unkel biete viele Standortvorteile:<br />Anbindung an den wirtschaftsstarken Raum Köln-Bonn, leistungsstarke Firmen, hochwertige Kultur- und Freizeitangebote wie „Kunst in Unkeler Höfen“, „design + gestaltung am rhein“, zahlreiche Feste, Rhein und Reben. „Unser Unkel soll sich weiter zur liebenswerten Freizeitdestination und lebenswerten Wohnort entwickeln, und es sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger daran mitwirken“, so Bürgermeister Hausen.</p>
<p class="bodytext">Dieser Ansatz hat auch die Expertinnen und Experten im Mainzer Wirtschaftsministerium überzeugt. Dr. Silke Dierks, Leiterin des Referats „Mittelstand, Dienstleistungen, Freie Berufe“, signalisierte deshalb Grünes Licht für eine fachliche und finanzielle Unterstützung und freute sich über den Stadtratsbeschluss vom Dienstag, der die Initiative nun auf den Weg bringt. Sie hält das Unkeler Vorhaben für ein „Pilotprojekt von landesweiter Bedeutung“. „Mich überzeugt das bürgerschaftliche Engagement, das in Unkel von Wirtschaft, Kultur und Tourismus getragen wird.“</p>
<p class="bodytext">Eingebunden sind nun neben dem Bürgermeister und dem Stadtrat auch Beigeordnete der Stadt Unkel, Vertreter der Verbandsgemeinde Unkel, des Landkreises Neuwied, IHK und HWK-Vertreter, erfolgreiche Unternehmer wie die Firma Rabenhorst, die Firma Bluhm, engagierte Bürger aus der Zukunftswerkstatt Unkel, die Mitglieder des Tourismus- und Gewerbevereins Unkel (TUG). Unterstützung erfährt das Vorhaben nicht nur durch das Wirtschaftsministeriums(Referate Handel, Kreativwirtschaft und Tourismus), sondern auch durch das Innenministerium (Städtische Entwicklung), die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V., die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) und die Investitions- und Strukturbank (ISB).</p>
<p class="bodytext">„Wir wollen ein Vorzeigebeispiel für eine kulturwirtschaftlich ausgerichtete Stadtentwicklung werden und damit an unsere eigene bemerkenswerte Kulturgeschichte anknüpfen“, betont Bürgermeister Hausen. Unkel ist seit dem 19. jahrhundert mit Namen von Literaten wie Ferdinand Freiligrath, Annette von Droste-Hülshoff und Stefan Andres verbunden. In Unkel zeigt die hochwertige historische Bausubstanz viele Merkmale bürgerlicher Baukultur durch die Jahrhunderte, auch die baulichen Vorlieben des Großbürgertums, das vor allem gegen Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche Villen als Sommersitz errichten ließ. Mit der Eröffnung des Willy-Brandt-Zentrums im Jahr 2011 ist zudem ein bundesweit einzigartiges Zentrum der jüngeren Zeitgeschichte hinzugekommen.</p>
<p class="bodytext">All das seien hervorragende Vorbedingungen für eine erfolgreiche Ausrichtung auf eine kulturwirtschaftliche Erschließung der städtischen Potenziale, so Dr. Silke Dierks. Besonders erfreulich sei, dass für die praktische Umsetzung mit Dr. Karin Drda-Kühn (Kultur und Arbeit e.V., Mainz/Bad Mergentheim) eine erfahrene Partnerin gewonnen werden konnte, die mit ihrer Einrichtung europaweit Kommunen und Regionen, die sich kulturwirtschaftlich und kulturtouristisch ausrichten wollen, unterstützt. Ebenfalls im Umsetzungsteam ist Professor Dietmar Wiegand, Immobilienentwickler an der Technischen Universität Wien mit rheinländischen Wurzeln. Start: 1. März 2012!</p>]]></content:encoded>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Rheinische Weihnacht</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2011/12/03/rheinische-weihnacht.html</link>
			<description>Livemusik und Tombola am 3./4. Dezember</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eschenbrender Platz (Oberer Markt), Willy-Brandt-Platz (Unterer Markt), Unkel<br />Samstag, 3. Dezember: ab 18 Uhr<br />Sonntag, 4. Dezember: 11 Uhr-18:30 Uhr</p>
<p class="bodytext">Samstag:<br />Ab 18 Uhr Eröffnung mit Live Musik von Chant´all und einer zünftigen Hüttengaudi auf dem Unteren Markt.</p>
<p class="bodytext">Sonntag:<br />Den ganzen Tag Live Musik mit den Lausitzern, den Unkeler Kirchenchören, dem Scheurener Kindergarten und dem Linzer Posaunenchor<br />Große Tombola um 17.30 Uhr. Barbaralose sind ab sofort für 1 € in den Unkeler Geschäften zu erwerben. 1. Preis: Zwei Nächte für zwei Personen im Ramada Hotel Goslar/Harz.</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
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			<title>Ü30-Party</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2011/09/16/ue30-party.html</link>
			<description>Disco wie früher im Fetenkeller: Für junggebliebene Erwachsene, die mal richtig abtanzen wollen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Disco wie früher im Fetenkeller, für junggebliebene Erwachsene (natürlich auch unter 30), die mal wieder richtig abtanzen wollen. Zum Warm-Up spielt 17 Inches. Beginn um 20:00 Uhr.</p>
<p class="bodytext">Eine Veranstaltung für Mitglieder und Freunde der Trinitatis-Kirchengemeinde.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Veranstalter: Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde (<a href="http://www.trinitatis-unkel.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website</a>)<br />Ort: Evangelische Kirche Unkel, Fritz-Henkel-Straße 3, 53572 Unkel (<a href="http://goo.gl/PylCX" target="_blank" class="external-link-new-window" >Karte</a>)</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>Kunst in Unkeler Höfen</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2011/09/03/kunst-in-unkeler-hoefen.html</link>
			<description>Idyllische Höfe, Gärten und historische Gebäude werden zur Galerie und laden Sie zu einer Kunstreise durch Unkel, der Kultur-Stadt am Rhein ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Unterseite <a href="bildung-kultur-sport/kulturveranstaltungen.html" class="internal-link" >Kulturveranstaltungen</a>&nbsp;und auf der Website <a href="http://www.unkeler-hoefe.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >unkeler-hoefe.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wein- und Heimatfest</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2011/09/02/wein-und-heimatfest.html</link>
			<description>Das Unkeler Wein- und Heimatfest gehört zu den Highlights des jährlichen Festkalenders.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="Apple-style-span">Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Unterseite <a href="tourismus/feste-maerkte.html" class="internal-link" >Feste &amp; Märkte</a>.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Riesling Romantik Unkel 2011</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2011/07/23/riesling-romantik-unkel-2011.html</link>
			<description>Wein-Wanderung und Rieslingfest mit Tanz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch im Jahre 2011 wird zur Riesling Romantik in Unkel wieder gewandert, getanzt und gefeiert. Am 23. Juli 2011 erwartet die Riesling Romantiker nach einer ca. zweieinhalb Stunden dauernden Wanderung die Belohnung für ihre Wandertour: ein Tanzfest unterhalb der Weinberge umrahmt von alten Obstbäumen.<br /><br />Die Wein-Wanderung beginnt um 11:00 Uhr, das Rieslingfest mit Tanz beginnt ab 16:00 Uhr.<br />Auf Strohballen sitzen, auf dem Holzboden bei Live-Musik tanzen und den Riesling mit Freunden genießen. Ab 16.00 Uhr spielt die Band auf der Festwiese am Stuxberg, die zwischen Gerhardswinkel und der Burg Vilszelt gelegen ist.<br /><br />Nutzen Sie den Pendelverkehr der Rhein-Sieg-Eisenbahn und reisen Sie ganz ohne Parkplatzsorgen an. Der historische MAN-Schienenbus bringt Sie stündlich ab Bahnhof Bonn-Beuel nach Unkel. Weitere Haltepunkte sind: Oberkassel – Dollendorf – Königswinter – Rhöndorf. <br /><br />Als Eintrittskarte zum Fest können Sie für 9,00 Euro ein Rieslingglas vorab in den Tourist-Informationen in Königswinter und Unkel, am Festtag selbst an den Ständen der Rieslingprobe und im Schienenbus erwerben. Mit dem Rieslingglas haben Sie freie Fahrt mit unserem Schienenbus plus zwei Rieslingproben auf der Wanderung und eine Rieslingprobe auf dem Festplatz.<br /><br />Kontakt und weitere Informationen: <br />Tourismus Siebengebirge GmbH<br />Isabell Graf<br />Drachenfelsstr. 51<br />53639 Königswinter <br />Fon: 02223.9177-12<br />Fax: 02223.9177-20<br />Mail: <a href="mailto:isabell@siebengebirge.com" >isabell@siebengebirge.com</a>&nbsp; <br /><a href="http://www.siebengebirge.de" target="_blank" >www.siebengebirge.de</a><br /><a href="http://www.gehdochmal.de" target="_blank" >www.gehdochmal.de</a> <br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>design + gestaltung am rhein</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2011/06/12/design-gestaltung-am-rhein.html</link>
			<description>Gestaltende Handwerker und und Designer aus ganz Deutschland zeigen ihre Exponate - vom Unikat bis zur Kleinserie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>Willy-Brandt-Forum eröffnet</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2011/03/20/willy-brandt-forum-eroeffnet.html</link>
			<description>Früherer spanischer Ministerpräsident Felipe Gozález hielt die Festrede</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach vierjähriger Planungs- und Bauzeit wurde am 20. März 2011 das Museum zur Zeitgeschichte „Willy-Brandt-Forum“ in Unkel durch den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck eröffnet werden. Mit über 500 Originalexponaten, aber auch mit zeitgemäßen Medien wird das Leben des berühmten Friedensnobelpreisträgers und Altkanzlers Willy Brandt mit dem Schwerpunkt auf der Zeit nach seiner Kanzlerschaft, also als Bundestags- und Europaabgeordneter, als Leiter der UN-Nord-Süd-Kommission und Präsident der Sozialistischen Internationale, an seinem letzten Wohnort erlebbar. Brandt war am 8. Oktober 1992 nach schwerer Krankheit in Unkel gestorben.<br /><br />Konzipiert wurde die Dauerausstellung von Dr. Jürgen Reiche, dem Ausstellungsdirektor des Hauses der Geschichte in Bonn und ebenfalls Unkeler Bürger. Herzstück der Ausstellung ist das private Arbeitszimmer des ehemaligen SPD-Vorsitzenden. Die Kosten für das Museum betrugen 1,15 Millionen Euro, die Finanzierung konnte mit 300.000 Euro Spenden und einem Landeszuschuss von rund 800.000 Euro gesichert werden.<br /><br />Ideengeber und Organisator für das Museum war die Bürgerstiftung Unkel. Den Auftakt des Festes bildeten denn auch Zitate Willy Brandts, vorgetragen von Bürgern aus Unkel. <br /><br />Für das Land Rheinland-Pfalz sei es eine große Freude und ein besonderes Anliegen, dass in Unkel ein würdiger Erinnerungsort an den großen Politiker und außerordentlichen Menschen besteht. „Mit dem Willy-Brandt-Forum ist neben dem Geysir in Andernach, der Römerwelt in Rheinbrohl und dem Arp-Museum in Rolandseck bereits der vierte touristische Höhepunkt an unserer nördlichen Landesgrenze entstanden.“<br /><br />Das Forum solle ein Ort des Erinnerns, des Denkens und des Vordenkens werden, sagte Beck vor über 400 Gästen, darunter vielen Spendern. Die Einrichtung in Unkel wolle nicht in Konkurrenz zu den Brandt-Zentren in Lübeck oder Berlin treten, sondern sie ergänzen. &quot;Schließlich hat Willy Brandt die wichtige Zeit der deutschen Einheit erlebt, als er hier in Unkel wohnte&quot;, sagte Beck. Unter den Gästen waren auch Brandts Witwe Brigitte Seebacher, sein ältester Sohn Peter Brandt, der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel sowie Mitglieder des rheinland-pfälzischen Landtages und der Landesregierung.<br /><br />Die Festrede zur Eröffnung des Willy-Brandt-Forums hielt der Weggefährte Brandts Felipe Gozález, der auf Einladung von Ministerpräsident Beck zu diesem Zweck extra nach Deutschland anreiste. González hatte die bewegende Abschiedsrede - „Lebe wohl, Freund Willy.“ - beim Staatsakt zum Gedenken an Willy Brandt im Berliner Reichstag gehalten.<br /><br />Der ehemalige spanische Ministerpräsident berichtete von vielen Zusammentreffen mit Willy Brandt. Dieser habe bereits global gedacht, als das Wort von der Globalisierung noch gar nicht erfunden gewesen sei. Willy Brandt sei Deutscher, Europäer und Weltbürger gewesen, sagte Gonzáles.<br /><br />Das Willy-Brandt-Forum ist ab sofort dienstags bis freitags von 10:00 bis 17:00 Uhr und an Wochenenden/Feiertagen von 11:00 bis 17:00 Uhr&nbsp; geöffnet.<br /><br /><a href="http://www.willy-brandt-forum.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.willy-brandt-forum.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willy-Brandt-Forum öffnet in drei Wochen</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2011/02/25/willy-brandt-forum-oeffnet-in-drei-wochen.html</link>
			<description>Letzte Spenden für die Ehrentafel noch möglich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nur noch bis zum Eröffnungsfestakt am 20. März 2011 besteht die Möglichkeit, mit einer Spende auf die Ehrentafel ins Unkeler Willy-Brandt-Forum zu gelangen. 500 Euro für Privatpersonen oder 1.000 Euro für Unternehmen und Institutionen ist der Mindestbetrag, um sich in einer Reihe von Spendern wiederzufinden, die mittlerweile fast einem Who is Who gleicht. Den aktuellen Stand der Ehrentafel kann man bereits unter <a href="http://www.willy-brandt.info/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.willy-brandt.info</a> im Internet einsehen. „Der Aufbau der Dauerausstellung ist in vollem Gange“, sagt Thomas Ottersbach, der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Unkel, die das neue Museum für Zeitgeschichte über Willy Brandt betreibt. </p>
<p class="bodytext">Das Projekt ist geprägt vom ehrenamtlichen Bürgerengagement in der zwischen Koblenz und Bonn gelegenen kleinen Rotweinstadt Unkel. Die Handschrift des ehrenamtlichen Kurators der Stiftung, Dr. Jürgen Reiche, der ebenfalls in Unkel wohnt, sei deutlich zu erkennen, sagt Ottersbach. Im Hauptberuf ist Reiche Ausstellungsdirektor im Bonner Haus der Geschichte, dessen Ausstellungen zu den Publikumsmagneten der Republik zählen. </p>
<p class="bodytext">Mit rund 300 Quadratmetern Ausstellungsfläche auf zwei Geschossen gehört das Willy-Brandt-Forum zwar nicht zu den großen Häusern des Landes. „Es wird aber ein Schatzkastlein sein“, ist sich der Potsdamer Professor für Theaterarchitektur Jan Fiebelkorn-Drasen sicher. Er hat schon so manche Ausstellung gemeinsam mit Dr. Reiche erfolgreich geplant und realisiert, wie beispielsweise den Regierungsbunker in der Eifel. </p>
<p class="bodytext">Ab dem 22. März wird das Museum außer montags täglich geöffnet sein. Dass dies möglich ist, dafür sorgen über 20 Ehrenamtliche, die sich auf einen Aufruf der Bürgerstiftung gemeldet haben. „Natürlich können sich auch weiterhin Freiwillige melden. Wir sind jedem dankbar, der uns unterstützen möchte“, sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Rudolf Barth. </p>
<p class="bodytext">Bevor es aber losgeht, gibt es eine Eröffnungsfeier, wie sie die Region angesichts der angesagten Prominenz wohl in jüngster Zeit kaum erlebt hat. Größen aus Politik, Wirtschaft und Kultur aus der gesamten Republik haben sich angesagt. Die Eröffnung vollzieht Landesvater Kurt Beck, für die Festrede reist aus Spanien Felipe González an. Viele Weggefährten des berühmten Altkanzlers und Friedensnobelpreisträgers werden den Weg nach Unkel nehmen. Mit dabei sind auch Willy Brandts Witwe Prof. Dr. Brigitte Seebacher und sein ältester Sohn Prof. Dr. Peter Brandt. </p>
<p class="bodytext">Brigitte Seebacher ist letztlich die Idee zum Willy-Brandt-Forum verdanken. Durch ihre Dauerleihgabe des privaten Arbeitszimmers von Willy Brandt findet die Dauerausstellung ihren zentralen Besuchermagneten. Darüber hinaus gibt es eine Fülle von Originalexponaten wie Brandts Bundestagsstuhl aus dem alten Bonner Plenarsaal, eine Leihgabe des ehemaligen Chefredakteurs des Bonner Generalanzeigers Dr. Helmut Herles, oder auch das berühmte Meistermann-Gemälde als Dauerleihgabe aus dem Bundeskanzleramt in Berlin. Darüber hinaus ist die Ausstellung geprägt von vielen multimedialen Elementen, die zum Schauen, Hören und Mitmachen einladen. „Viele Weggefährten von Willy Brandt haben sich bei mir gemeldet und unterstützen uns“, sagt Thomas Ottersbach. Dazu zählt natürlich Egon Bahr, aber auch Harry Walter, der als Erfinder des modernen Wahlkampfs gilt und für die Erfolge der Wahlkämpfe von Willy Brandt und Helmut Schmidt steht. </p>
<p class="bodytext">Ein Anruf hat Thomas Ottersbach allerdings besonders berührt: „Da sagt mir doch tatsächlich jemand am Telefon, er sei ein Klassenkamerad von Willy Brandt, und habe mit ihm 1932 Abitur gemacht. Ich habe mal kurz gerechnet, wie alt er dann sein müsste, und konnte es kaum glauben.“ Doch es stimmt. Der mittlerweile 100jährige Hans Dreyer hat mit Herbert Frahm, wie Willy Brandt damals hieß, die Schulbank gedrückt. So wird es beim Eröffnungsfestakt am 20. März für viele Weggefährten des Staatsmanns und Weltbürgers Willy Brandt im rheinromantischen Unkel, in dem er die letzten 13 Jahre seines Lebens wohnte und wo er 1992 starb, ein freudiges Wiedersehen geben.</p>
<p class="bodytext"><i>Bürgerstiftung Unkel „Willy-Brandt-Forum“<br /></i><a href="http://www.willy-brandt-forum.com/" target="_blank" class="textlink" >www.willy-brandt-forum.com<br /></a>Pressekontakt:     (pressestelle[at]willy-brandt-forum.com)</p>]]></content:encoded>
			
			
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			<title>Etiketten für "Willy-Brandt-Forum"</title>
			<link>http://www.unkel.de/nc/startseite/aktuelles/meldung/datum/2011/02/07/etiketten-fuer-willy-brandt-forum.html</link>
			<description>Bluhm Systeme unterstützt Museum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Damit hatte die Bürgerstiftung Unkel &quot;Willy-Brandt-Forum&quot; bestimmt nicht  gerechnet, als sie ihren Spendenaufruf für das Willy Brandt-Museum an  die umliegenden Unternehmen und Betriebe richtete: Von einem Unternehmen  bekam sie neben einem Geldbetrag 25.000 Etiketten für werbliche Zwecke  zugesagt. Die ungewöhnliche Spende kommt von Bluhm Systeme aus  Rheinbreitbach, einem Anbieter für Kennzeichnungstechnik, der seit mehr  als 40 Jahren in der Verbandsgemeinde Unkel ansässig ist. <br /> <br /> &quot;Als Unkeler Bürger aber auch als Unternehmer, der sich mit der Region  eng verbunden fühlt, ist es mir ein Bedürfnis die Stiftung in ihrem Tun  zu unterstützen&quot;, erklärt Eckhard Bluhm, Geschäftsführer Bluhm Systeme  (Bluhm Weber Group). &quot;Im persönlichen Gespräch mit Thomas Ottersbach,  dem Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung, kam mir die Idee, wie wir  das Projekt über einen Geldbetrag hinaus noch fördern können: Mit  Etiketten aus der eigenen Produktion für die Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung&quot;, fährt der Firmenchef fort. Die  Geldspenden werden von der Stiftung unter anderem dringend für noch  offene Beträge benötigt, die im Zusammenhang mit notwendigen  Umbaumaßnahmen und der Realisierung der Ausstellung entstanden sind.  Aber auch langfristig gesehen ist die Stiftung für Zuwendungen dankbar. <br /> <br /> Zeitgeschichte erleben<br /> Am 20. März 2011 eröffnet der rheinland-pfälzische Ministerpräsident  Kurt Beck zusammen mit dem ehemaligen spanischen Regierungschef Felipe  González in einer Feierstunde die Ausstellung, die unter dem Motto  &quot;Zeitgeschichte erleben&quot; steht. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das  Leben und Wirken der Polit-Legende Willy Brandt. Zu sehen sein werden  neben Exponaten aus seiner Zeit als Politiker auch ganz persönliche  Objekte. Ein Highlight ist unter anderem das originale private  Arbeitszimmer von Brandt. Neben den Exponaten erfährt der Besucher durch  multimediale und interaktive Ausstellungselemente mehr über den  Staatsmann und Weltbürger Willy Brandt. Willy Brandt geboren 1913 in  Lübeck, verbrachte die letzten 20 Jahre seines Lebens in Unkel, wo er  1992 starb. <br /> <br /> Die Bürgerstiftung Unkel<br /> Die Stadt Unkel hat es sich zur Aufgabe gemacht, gerade den letzten  Lebensabschnitt von Willy Brandt in den Blick zu nehmen und ihm mit dem  &quot;Willy Brandt Forum&quot; eine eigene Ausstellung zu widmen. Die  Bürgerstiftung wurde 2007 von der Stadt Unkel ins Leben gerufen, um das  &quot;Willy-Brandt-Forum&quot; schließlich dauerhaft und nachhaltig zu  installieren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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